Live-Bericht

Posthalle Würzburg mit Trinity Site 10.11.2017 (Bericht)

Posthalle Würzburg mit Trinity Site 10.11.2017 (Bericht)

Daniel

November 12th, 2017

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Nach unserem kurzfristigen Debüt an Ostern durften wir uns dieses Mal etwas länger auf den Gig in der Posthalle Würzburg freuen. Diese nutzten wir für langfristige Werbung, die öffentliche Ausschreibung des Special Guest-Slots und für ein paar hektische Telefonate im näheren Vorfeld.

Unsere Special Guests: Trinity Site

An Ostern eröffneten noch Dave und seine Band Spellbound den Abend in der Posthalle, dieses Mal sollte eine andere Newcomer-Band mit eigener Musik aus der Region die Anheizer-Rolle übernehmen. Um diesen Special Guest zu finden, riefen wir kurzerhand zur Bewerbung auf. Eine große Schar unterschiedlichster Bands aus Würzburg und Umgebung meldete sich bei Markus und sorgte bei ihm für schlaflose Nächte voller Abwägungen. Wer sollte es werden? Es war wirklich eine Menge toller Musik und Videos dabei, die er zu hören und sehen bekam. Jede der Bands hatte etwas für sich. Die Auswahl fiel extrem schwer und am Ende auf Trinity Site. Das Quintett aus Würzburg spielt Melodic Death Metal, der sich hinter den großen Bands aus Göteborg und Umgebung nicht verstecken muss.

Schon beim Kennenlernen und Aufbauen merkten wir, dass wir uns hier eine sympathische und professionelle Band mit ins Boot geholt hatten. Die Band um Frontmann Ronny gab alles, um die leider anfangs spärlich gefüllte Posthalle mitzureißen. Wir waren begeistert und auch alle, mit denen wir sprachen. Nach 45 Minuten energiegeladenem Gig können wir nur sagen: Holt euch ihr neues Album „After The Sun“ und solltet ihr die Möglichkeit haben, sie zu sehen, nutzt sie. Vielen Dank für die Unterstützung, Männer!

 

The Blinddarm Incident

Erwähnten wir schon die hektischen Telefonate? Die hatten mit unserem Bassisten Dave zu tun. Dieser wurde zwei Tage vor dem Gig ins Schweinfurter Krankenhaus eingeliefert, weil er Bauchschmerzen hatten. Diese stellten sich schnell als entzündeter Blinddarm heraus, der umgehend aus Dave herausoperiert wurde. An einen Auftritt war für ihn natürlich danach nicht mehr zu denken. Zum Glück war ohnehin geplant, dass sein Vorgänger Martin vier Songs in der Posthalle singt. Nun musste er halt auch noch seine Bässe mit anschleppen und den ganzen Abend mit uns auf der Bühne stehen. Gut dass der letzten F.U.C.K.-Gig für Martin noch nicht soooo lange her war, denn Vorbereitungszeit hatte er aus beruflichen Gründen nur einmal nachts zwischen 23.00 und 01.00 Uhr.

Nach der Steilvorlage von Trinity Site war das Feld für uns quasi bestellt. Die Stimmung war super und unser aufgrund der Umstände etwas anders zusammengestelltes Programm kam sehr gut an. Danke, Würzburg! 🙂

Fotos aus der Posthalle Würzburg

Die Fotos hat Manu geschossen.

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