F.U.C.K. 08.11.2008 Eishausen
Nebel, nix als Nebel, sahen wir auf unserer Herfahrt, als wir die Autobahn bei Coburg verließen (Geil, endlich non-stop Autobahn von Nürnberg nach Coburg!! Zeit wurd´s, Herr Tiefensee!). Es war knapp, aber wir wurden trotz der Verspätung noch pünktlich zu den Reisenpizzen fertig. Warum hat die eigentlich niemand fotografiert? ;) 2 Pizzen so groß wie Traktor-Hinterräder und üppig belegt, überall nur zufriedene Gesichter. OK, den Knoblauch riecht man vermutlich am Montag noch, aber lecker war´s, die Vampire waren abgeschreckt... und das zählt! Wie auch schon am Vorabend in Markelsheim dreht sich in Eishausen die Spirale weiter nach hinten... statt wie hier schon üblich um 22.30 kamen viele erst gegen 11, viertel 12. Tja, selbst Schuld, wenn ihr den "Rock´n Roll Train" verpasst! Wir bleiben bei der üblichen Anfangszeit, komme was wolle... Ein Highlight war mal wieder das Unterland Rock-Duo, das in der 2. Pause mit seinem neuen Programm die Massen mit einer wahren Wall Of Death spaltete, die keine Metalcore-Band der Welt hinbekommt. Ein anderes war "der Opa mit´m Hut" (k.A., wie er wirklich heißt), der wie auch beim letzten Mal von Anfang bis Ende selbst - zur Pausenmusik von CD - tanzte und dem jungen Gemüse zeigte, wie man richtig feiert. Respekt! Spitzenstimmung, Party bis zum Umfallen und die Vorfreude aufs nächste Mal in Eishausen!

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